Endspurt! Für den letzten Tag, mit weiterhin super Wetter, stand Brighton auf dem Programm - also ein Ausflug ans Meer.Neben dem Strand und dem Amusement Pier, ist Brighton für seine Kunst- und Künstlerszene bekannt, das historische Viertel "The Lanes" (was allerdings nur teilweise wirklich historisch ist) mit vielen Shops und Restaurants, und den Royal Pavillion (Palace) der nicht englisch sondern indisch aussieht. Alle diese Highlights haben wir, zumindest kurz, besucht.
Da der Dienstag ja kein WE/Feiertag mehr war, war es nicht so voll und auch die Buden und Fahrgeschäfte auf dem Pier machten erst so gegen 1 Uhr auf. Nach dem Wegt vom Bahnhof und über die Strandpromenade machten wir es uns in Liegestühlen auf dem Pier gemütlich - "Allein unter Rentnern!". Allzulange hielten wir es nicht aus, da es hier oben doch recht windig war, und nach einem Abstecher in die Spielhölle wo ich am Spielomaten erst 4 und dann 3 Pfund bei minimalem Einsatz gewann (wobei ich eher per Zufall auf die Knöpfe gedrückt habe...), gab es Fish & Chips am Strand. Die in Kent sind zwar besser, aber es gehört eben dazu...
In "The Lanes" konnte man schön bummeln und Kaffee trinken, den Pavillion (entworfen von John Nash den wir ja schon vom Regent's Park her kennen, für George IV, der auch für Buckingham Palace und Windsor Castle verantwortlich war) guckten wir nur von aussen an, und so langsam machte sich auch das viele Laufen und früh Aufstehen der vergangenen Tage bemerkbar - alles ging etwas langsamer voran. So sagten wir Brighton gegen 15.30 „bye-bye“, machten uns vorbei am "North Laine and Cultural Quarter" (wo es z.B. eine grosse moderne Bücherei gibt) zum Bahnhof auf und fuhren zurück.
Am Abend machten wir uns noch einmal nach London auf, um im Mango Tree thailändisch zu essen, wo auch ein paar Freunde und Bekannte von mir dabei waren (Simone, Tim, Katja und ihre Freundin Saskia). Es war wie immer lecker und durch das 50% Angebot auch bezahlbar. Ein netter Abschluss - danke nochmal an alle für's Kommen!!!
Fotos aus Brighton:
Da der Dienstag ja kein WE/Feiertag mehr war, war es nicht so voll und auch die Buden und Fahrgeschäfte auf dem Pier machten erst so gegen 1 Uhr auf. Nach dem Wegt vom Bahnhof und über die Strandpromenade machten wir es uns in Liegestühlen auf dem Pier gemütlich - "Allein unter Rentnern!". Allzulange hielten wir es nicht aus, da es hier oben doch recht windig war, und nach einem Abstecher in die Spielhölle wo ich am Spielomaten erst 4 und dann 3 Pfund bei minimalem Einsatz gewann (wobei ich eher per Zufall auf die Knöpfe gedrückt habe...), gab es Fish & Chips am Strand. Die in Kent sind zwar besser, aber es gehört eben dazu...
In "The Lanes" konnte man schön bummeln und Kaffee trinken, den Pavillion (entworfen von John Nash den wir ja schon vom Regent's Park her kennen, für George IV, der auch für Buckingham Palace und Windsor Castle verantwortlich war) guckten wir nur von aussen an, und so langsam machte sich auch das viele Laufen und früh Aufstehen der vergangenen Tage bemerkbar - alles ging etwas langsamer voran. So sagten wir Brighton gegen 15.30 „bye-bye“, machten uns vorbei am "North Laine and Cultural Quarter" (wo es z.B. eine grosse moderne Bücherei gibt) zum Bahnhof auf und fuhren zurück.
Am Abend machten wir uns noch einmal nach London auf, um im Mango Tree thailändisch zu essen, wo auch ein paar Freunde und Bekannte von mir dabei waren (Simone, Tim, Katja und ihre Freundin Saskia). Es war wie immer lecker und durch das 50% Angebot auch bezahlbar. Ein netter Abschluss - danke nochmal an alle für's Kommen!!!
Fotos aus Brighton:
![]() |
| Dienstag |

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen