Dienstag, 25. November 2008

Murder Mystery in Putney, 22.November 2008

Murder in Las Vegas
It’s the first anniversary of the launch of the multi-million dollar Sweaty Palms hotel and casino. Only a few hand-picked guests have been invited to celebrate by the hotel’s owner Roland Ewynn. But during the big event, Roland is found dead in his office, stabbed by one of his guests!
You are invited to join us to help solve the mystery of the “Murder in Las Vegas.”


Your fellow guests will include:

Al Shukup - Elvis Impersonator (he’s a hunk a hunk of burning love!)

Bet Black - Pit Boss (Give her a spin, you might just win!)

Candi Tassel - Show Girl (she shakes her booty to earn booty)

Tommy Gunn - Mobster (he shoots first and asks questions later!)

Chip Leader – Poker Ace (he’ll flip on the turn and take you down the river!)

Sherry Strunk- Cocktail Waitress (she’ll serve drinks and herself on the bar!)

Jen Ewynn – Casino Hostess (she does anything to keep the punters coming!)

Harry Hou’Didme – (he likes to disappear in a poof!)

Sheik Aleg - Arab Billionaire (a wife a day makes the Sheik want to play!)

Scarlet O’Deara – Hollywood Starlet (quite frankly she doesn’t gives a damn!)


Die Einladung war von Steffi E - und meine Rolle war Candi Tassel!!! Nach etwas Shopping frenzy am Samstag morgen stand dann meint Outfit - eigentlich war nur das Kleid neu (und das war günstig von H&M) und der, ähhm, Kopfschmuck. Das Kleid wird noch Verwendung finden im Karneval 2009... Glitzer-Wimpern, Federboa & Co habe ich noch zu hause ausgegraben. Auch alle anderen Gäste hatten sich ihrer Rolle entsprechend verkleidet so gut es ging - und manche blieben den ganzen Abend "in character" :-) Aber seht selbst...
Las Vegas Murder Mystery Nov 2008
Es gab superviel zu essen (und zu trinken...), wir schafften es, das komplette Spiel mit allen Fragerunden und DVD-Hinweisen durchzuspielen und der Abend endete mit "Ping Pong" (Trinkspiel) und wilden Tanzeinlagen. Die letzten verliessen das "Sweaty Palms Hotel" gegen 6 Uhr morgens! Well done Stef und bis zum nächsten Mal! Oder bis zum catch up Pub Crawl...

Montag, 17. November 2008

The city of luurve... 14.-16. November 2008

... Paris that is. Und da war ich drei Tage. Nicht wegen l’amour sondern ‚le patinage‘.
Wer es nicht weiss, seit Mitte der 90er bin ich treuer Fan des Eiskunstlaufsports - naja, mal mehr mal weniger enthusiastisch. Zeit und Geld spielen ne Rolle, accessibility und die Leistungen der Läufer ansich – einige Jahre lang gab es wenige Athleten die mich besonders begeistert haben nachdem meine Favourites alle ins sogenannte Profilager abgewandert waren, also habe ich den Sport eher sporadisch und nur im TV/ online verfolgt... Aber in letzter Zeit wird‘s wieder besser (siehe auch Blog entry hier)!
Live dabei war ich bereits 1997 (Grand Prix Finale, München), 2000 (EM, Wien), 2001 (Sparkassen Cup, Gelsenkirchen), 2002 (EM Lausanne) und 2004 (WM, Dortmund - aber da nur bei zwei Kür Events) und ab und an bei diversen Schaulaufen (Silvester Gala in Garmisch, Stars on Ice in Regensburg) aber auf die steh ich nicht wirklich, da fehlt irgendwie die Spannung.
Wie auch immer, seit ich in England bin wollte ich schon immer mal zum Grand Prix in Paris wegen der guten Anbindung – dieses Jahr hat es also geklappt. Und da die Wettbewerbe nur Fr und Sa nachmittag und abend stattfinden (zur Gala/Exhibition gehe ich wie gesagt nicht und die ist auch am teuersten von allem) bliebe auch noch etwas Zeit zum sightseeing.
Der Wettbewerb in Paris findet statt im Palais Omnisports in Bercy und heisst Trophée Eric Bompard (wie die Cashmere Pullis, ehemals Trophée Lalique – wie das Glas). Es ist einer von sechs Wettbewerben die den alljährlichen Eiskunstlauf Grand Prix darstellen. Die Eiskunstläufer suchen sich 2 oder 3 Wettbewerbe aus bzw werden zu diesen eingladen wenn sie nicht im eigenen Land stattfinden, und wer am Ende die meisten Punkte gesammelt hat kommt ins Finale. Dieses findet jedes Jahr woanders statt, dieses Jahr in Seoul in Korea. Die anderen Grand Prix Wettbewerbe (in der Reihenfolge ihrer Austragung) sind: Skate America, Skate Canada, Cup of China, Cup of Russia und NHK Trophy (Japan).
Übernachtet habe ich ziemlich günstig im (britischen, lol) St Christopher Hostel was ganz neu ist und nur wenige Metro-Stationen vom Gare du Nord. Eigentlich hatte ich ein 6-bed female dorm gebucht aber wurde dann in ein 10er gesteckt, was sie mir netterweise erst bei Ankunft mitteilten. Naja, etwas billiger war es dadurch und die 9 Amerikanerinnen waren ganz unterhaltsam...
Nach der Ankunft im Hostel am Fr gegen mittag hatte ich noch ein paar Stunden bevor es bei der Trophee EB losging und wanderte ein bisschen durch Paris – im Stadtteil Marais (3. Arrondissement) gab es schicke Stadthäuser und Privatschulen zu sehen sowie das Centre Pompidou mit Platz davor und den Skulpturenbrunnen von Jean Tinguely und Niki de St Phalle. Im 4. Arrondissement (auch Marais) gab es das Hotel de Ville (Rathaus) zu sehen und die Ille de la cité mit Notre Dame und weiteren typischen Stadthäusern entlang der Seine bzw des Kanals.
Am nachmittag ging es zur Eishalle und dem Kurzprogramm der Herren, Paare, Damen und dem Originaltanz (den ich mir aber gespart habe da es doch ein langer Tag war mit Zug-Abfahrt um 7.30 und 5.30 aus dem Haus...). War schonmal nicht schlecht, ich traf ein paar Deutsche aus dem Eiskunstlauf-Internetforum und entdeckte auf der anderen Seite der Halle (dank Fernglas) zwei Fotografen die ich von früher/ aus München kannte... leider mussten sie die ganze Zeit arbeiten so dass wir uns nicht treffen konnten sondern nur SMS austauschen.
Samstag war der Tag ähnlich aufgeteilt. Nach Frühstück im Hotel (all you can eat baguette und cornflakes) ging es nach Montmartre bevor dort die Touristenmassen auftauchten - hatte mir ein paar Orte von der „Amelie-Tour“ rausgesucht - manche waren echt schwer zu finden! Dabei waren der Gemüseladen von Monsieur Colignon und das Cafe de deux moulins in dem Amelie arbeitet. Noch bei Sacre Cour vorbeigeschaut mit Aussicht auf Paris, dann ging es weiter zum Eifelturm, muss ja doch irgendwie sein, und am Ende des langegezogenen Parks vor dem Eifelturm (Parc du Champs de Mars) ergaben sich noch interessante Fotoperspektiven an der Le mur de la paix (Friedensmauer), sowie ein Blick auf die Militärschule.
Dann musste ich auch schon wieder raus nach Bercy um die Kürporgramme zu sehen. Auf dem Weg noch Baguette und Käse besorgt, naturellement! Wurde ein langer nachmittag/abend...
Zunächst die Herren – nachdem der deutsche Läufer, Peter Liebers, ein ganz gutes Kurzprogamm abgeliefert hatte, gab es auch in der Kür nur wenige Patzer und insgesamt eine gute Leistung für den newcomer. Der Favorit und Lokalmatador, amtierender Vizeweltmeister Brian Joubert, hatte bereits im Kurzprogramm mit aufgerissener Sprungkombi und anderen Fehlern verwundert und auch die Kür war nicht fehlerlos, so dass er am ende nur 4. wurde. Sein Landsmann Alban Preaubert dagegen begeisterte mit wenig Fehlern und Freude am Laufen und sicherte sich die Bronzemedaille – das französische Publikum machte ordentlich Stimmung (Gruss an den Fan mit der Fussballtroete direkt hinter mir, mir klingeln jetzt noch die Ohren...). Stars des Abends waren die bereits im Kurzprogamm positiv aufgefallenen jungen Läufer aus Kanada und Japan, die, wenn auch nicht fehlerlos wie im KP, Silber und Bronze abräumten. V.a. Patrick Chan der Kanadier hinterliess mit seiner schönen Interpretation der Musik seines Programms einen sympathischen Eindruck - und er schielt so nett ;-)))

Weiter ging es mit den Paaren. Hier führte das deutsche Paar, die amtierenden Weltmeister Aljona und Robin, und trotz zwei dicker Fehler bei den Wurfelementen, gewannen sie auch hier – denn auch die anderen machten Fehler. Zweite wurden die Russen, deren Kurzprogramm ich sehr schön fand, bei der Kür schieden sich jedoch die Geister – sei es nun das schreckliche Kostüm oder die theatralischen Einlagen. Helden des Abends waren jedoch die am Ende drittplazierten Kanadier, deren Kurzprogramm ich schon recht gut fand und die v.a. sehr sympathisch rüberkommen (muss an Kanada liegen...). Nach einem Sprungelement ca. 1.5 Minuten nach Beginn der Kür schnitt sich Craig Buntin bei der Landung an der Schlittschuhkufe von Meagan Duhamel in die Hand und sie mussten unterbrechen. Da in so einem Fall nur 3 Minuten Pause erlaubt sind, ansonsten werden sie disqualifiziert, haben die Sanis nur husch husch verbunden, also kein Druckverband oder so, und mussten ja auch die Finger frei lassen, und als das Paar zurück aufs Eis ging sah man bereits einen roten Fleck auf dem Verband. Dann dauerte es noch ewig bis die Deppen aus der Technik die richtige Musikstelle geufnden hatten wo sie wieder einsetzen mussten. Und es waren ja noch 3 Minuten der Kür zu laufen! Endlich ging es weiter, die komplette Halle feuerte die beiden an – aber es wurden die längsten 3 Minuten ever, jedes Mal wenn auf dem Monitor seine Hand zu sehen war war der Blutfleck grösser geworden und ein Aufstöhnen ging durchs Publikum. Erstaunlicherweise lieferten sie den Rest ihres Programms ohne Fehler ab. In den letzten 30 Sekunden gab dann der Verband nach und das Blut kam durch, verteilte sich auf dem Eis und dem Kostüm von Meagan. Drama!! Aber – es gab Bronze, und zwar kein Mitleidsbronze... Bei der Medaillenverleihung hatte Craig dann endlich einen dicken Druckverband drauf. Es musste genäht werden und es bestand der Verdacht dass er ne Sehne durchtrennt hat. Hier ein guter Bericht (engl.).
Die Damenkonkurrenz war dagegen eher schlecht, die 1. Gruppe ein Sturzfestival und auch die Top-Girls wie Mao Asada machten viele Fehler. Gewonnen hat schliesslich die Kanadierin Joanie Rochette.
Zum Abschluss die Tanzkür, wo die Plazierung wie so oft sehr vorhersehbar war. Super fand ich wie auch schon letztes Jahr (ich sage nur Stichwort schottischer Kilt) die Briten, obwohl der ein oder ander „cringe“ Moment dabei war, wenn man sich bei manchen sexy Einlagen plötzlich wieder daran erinnerte dass Sinead und John ja Geschwister sind. Ehem, wie auch immer, sie bekamen Bronze, Silber ging an die Italiener und Gold an die Fanzosen.
Gegen 23 Uhr war ich dann wieder im Hostel und fiel nur noch ins Bett. Nach dem Auschecken um 10.30 am Sonntag war nicht mehr wirklich genug Zeit noch etwas zu unternehmen da der Zug um 12.30 ging, also blieb es bei Supermarkteinkäufen, ein bisschen um den Bahnhof laufen und lesen.
Alles in allem ein gelungenes Wochenende! Vive la France...
Ganz unten ein paar Fotos aus Paris und vom Event – mit meiner Digitalkamera ist natürlich nicht viel zu machen was Sportfotos angeht aber die Spiegelreflex mitzuschleppen hätte sich bei nur zwei Tagen nicht gelohnt. Dafür hier ein paar Video –Links aus Bercy:
Preaubert FP http://www.youtube.com/watch?v=lry-6PJCnyY
Rochette FP http://de.youtube.com/watch?v=ucNOtI2unOM
AS & RS SP http://www.youtube.com/watch?v=LLHRKFR8560
Russen SP http://www.youtube.com/watch?v=4fYiYeTueFM
Der "scottish dance" der Kerrs vom letzten Jahr - weil's so schoen war in Goeteborg (und weil der Kilt so toll ist, hihi): http://www.youtube.com/watch?v=aHdBT9BWm9Y






Paris & Trophee EBC Nov 2008

Donnerstag, 13. November 2008

Oktober 2008

Kaum zurück vom Oktoberfest fand wieder einmal eins der "Beer o'clock" drinks events in meiner Firma statt - diesmal unter dem Motto "Oktoberfest - Beerfestival". Ich hatte diverse Deko aus Deutschland mitgebracht und am Tag zuvor gingen zwei Kollegen bei Lidl einkaufen mit mir als Einkaufsberater - Bier, Wein, und massenhaft wurstiges. So sah das ganze dann aus:

Nach einem Wochenende in Brighton bei der Annual Young Planners Conference und einem Kochabend bei Juju in Brixton (Mai Tai, Kürbissuppe, Salatvariationen, Green Tahi Chicken Curry mit Reis, Nudeleintopf mit Hähnchen und Schokomuffins mit Pflaumenkompott - ok, wir haben und wohl etwas zuviel vorgenommen...), stand dann die alljährliche Germanic London After-Wies'n Party an:
Ich freu mich schon auf die Karnevalsparty!

Zum Ende des Monats ging ich mit Andrea, Rachel und Christine zum Sound of Music Movie Singalong - viele Nonnen und andere Kostüme (Stichwort "die Boys"!) gab es zu bewundern, es wurde schön gesungen und nun wissen wir auch dass Maria, die Nonnen, der Captain... ach, eigentlich alle in dem Film schwul sind ;-)
Hier noch ein ganz witziger (aber "to the point") DVD Review.

Pünktlich zu Halloween (aber ohne Motto) fand dann ein weiteres Kochtreffen statt, diesmal bei mir. Ute und Vio hatten diesmal keine Zeit dafuer war Juju's Freund Dave dabei. Es gab asiatische Suppe mit Meeresfrüchten und Reisnudeln von Michael, Salat mit Steak-Streifen von Tobias, Schwarze Nudeln mit Tintenfischringen von Juju und Dave und Himbeer-Tiramisu als Dessert von mir - von Jules gab es nix, sie durfte trotzdem mitessen.

Sonntag, 26. Oktober 2008

Oktoberfest in München, 24. September - 1. Oktober 2008

Nach langer Vorabbplanung (viiiel zu spät im März 2008 versucht einen Tisch in einem Zelt an einem Samstag abend zu bekommen – das muss man eigentlich am 1. Januar machen - und am Ende mit einem Tisch am Nachmittag im Käferzelt noch ganz gut weggekommen; für 6 Leute gebucht und bezahlt aber zunächst nur zu zweit – Simone und ich – gewesen; erfolgreich Flüge zu nem annehmbaren Preis – mit AirBerlin - nach München gebucht) , ging es am Mittwoch 24.9. für mich nach München. Simone konnte leider nicht wie geplant mitfliegen, da sie geschäftlich umhergeschickt wurde, sie kam erst am Do abend an und übernachtetet bei einer Freundin, Ella. Wiebke aus Frankfurt (Ella’s Schwester) kam Fr abend dazu und die anderen Mitstreiterinnen, Birgit und Katrin, waren sowieso in München. Aber der Reihe nach...

Donnerstag verbrachte ich bei meinem Vater mit überwiegend nichtstun und ging am Nachmittag nach München einkaufen.

Freitag traf ich mich mit Simone, auch zum einkaufen, war ja klar, und um etwas über die Theresienwiese, wo das Oktoberfest stattfindet, zu wandern – um 17 Uhr an einem Freitag war natürlich an Zelt nicht mehr zu denken, also trösteten wir uns mit Erdbeerlimes an der Cocktailbude und fuhren einmal Wilde Maus. Beim versuchweisen Anstehen am Zelt kamen wir auch noch mit lustigen Südafrikanern, Amerikanern und Deutschen ins Gespräch – gemeinsam probte man (erfolglos) den Zwergenaufstand gegen die unbewegliche Securityfrau. So landeten wir am Ende im Hofbräukeller, einer Gaststätte die „Wies’n-Musik und Stimmung ab 23 Uhr„ versprach. Leider hielt die Werbung nicht was sie versprach. Aber die Apfelschorle war gut ;-)

Aber am Samstag klappte dann alles - bei strahlendem Sonnenschein und natürlich im Dirndl traf ich mich mit Katrin vorab auf nen Schwatz im Cafe bis wir dann mit Reservierungsgutschein bewaffnet am Zelt eintraffen um den Tisch zu sichern – man musste ganz schön anstehen und wenn man dort noch nie ne Reservierung hatte und nicht weiss wie es abläuft, war es ziemlich chaotisch rauszufinden wo wir hinmussten und wer zuständig war.
Endlich am Tisch angekommen, wurden die restlichen zunächst noch freien Plätze sofort von einigen Jungs belagert, die keine Reservierung hatten und eher illegal im Zelt waren. So hatten wir gleich Gesellschaft ;-)

Irgendwann machten wir uns allerdings Sorgen wo die anderen blieben. Ich fand dann über Handy raus, dass es draussen nun Absperrungen gab und nur einer nach dem anderen durchgelassen wurde – das totale Chaos. Letztendlich schafften es Ella, Wiebke, Simone und Birgit doch noch an den Tisch und die Boys mussten weichen. Ella und Birgit hatten auch noch ihre Boyfriends dabei – alle Mädels kamen in Tracht und schon bald wurde zu recht gut gemischter Musik der Hausband (naja, ein bisschen zu oft „Viva Colonia“) auf den Bänken getanzt. Wiesnhendel, Knödl, Brezen, Bier und Weinschorle kamen und verschwanden und die Zeit verging wie im Flug. Dann wurde das Zelt für die Abendreservierung komplett geleert.
Wir hingen noch eine Weile im Biergarten rum und vollendeten den Rest des Abends dann bei Cocktails in der Hongkong-Bar, dance-moves auf der After Wies’n Party im Parkcafe (von wo aus ich mich um 1 rum zur Nacht-Sbahn begab) und Disco im 089.
Sonntag gab es Weisswurstbrunch mit Papa und Elke und am Nachmittag fuhr ich zu meiner Mutter nach Oberhaching.
Montag morgen traf ich mich mit meiner Schulfreundin Britt zum Frühstück in Holzkirchen – dort arbeitet sie und fing etwas später mit der Arbeit an so dass wir uns treffen konnten. Ich musste ganz schön früh raus... Dann ging es mit der ‚BOB‘ nach München wo ich mich mit einer anderen Schulfreundin, Carolin, die ich seit dem Abi nicht mehr gesehen hatte, zum Kaffee trinken.
Im Anschluss daran traf ich meine Mutter und wir gingen zuerst Dampfnudeln am Kaffeestand vom Käferzelt esssen (sooo lecker), dann über die Festwiese spazieren und dann noch etwas richtiges in der Hühner- und Entenbraterei essen – sogar mit Live-Band!
Wieder zu Hause war nach dem vielen Essen nur noch ausruhen angesagt sowie die Planung des nächsten Tages. Da es zwar kalt aber trocken war wollte ich spontan nach Regensburg fahren um Freunde zu treffen. Hin ging es mit der Bahn, zurück mit ner Mitfahrgelegenheit.
Zu ziemlich unchristlicher Zeit ging es also am Dienstag morgen los und ich traf gegen halb 11 die Bärbel, eine Schulfreundin die gerade ihren Kunst-Magister gemacht hat, am Bahnhof Regensburg und wir gingen lecker frühstücken im Cafe Lila. Direkt danach traf ich Richard, ein Kommillitone der im Stadtplanungsamt arbeitet, zum Kaffee (bzw Mittagessen für ihn). Danach ging ich zu Bärbel nach hause, schaute mir ein paar ihrer Bilder an und wir guckten Urlaubsfotos. Schliesslich spazierten wir noch durch die Altstadt und ein paar Läden und dann musste ich auch schon wieder los.
Zurück in München ging ich noch Pizza essen mit meiner Mutter, im Eboli, was ich gar nicht mehr erkannte – tja, wenn man erstmal ein paar Jahre weg ist...
Mittwoch nachmittag, 1.10., ging es, nach ein paar „deutschen“ Einkäufen, zurück nach London.

Fotos vom Oktoberfest und drumherum:

National Trust Open Days - Ham House 13. September 2008

Nachdem Tim im Deutschen Forum ein paar Links zu den Heritage Open Days gepostet hatte, ich aber keine Lust hatte nach London reinzufahren, beschlossen wir etwas in Kingston und Richmond anzuschauen, was ja in der Nähe von Wimbledon liegt. Leider kam dann eine WG-Besichtigung dazwischen, so dass Tim alleine nach Kingston fuhr und ich dann am Nachmittag dazu kam um schnell noch Ham House & Gardens zu besichtigen. Dorthin ging es mit dem Bus aber für's Haus selbst war es dann auch zu spät, wir haben es nur bis in die Eingangshalle geschafft, aber der Park hatte noch eine Stunde länger auf.

Zunächst gesellten wir uns zur Führung dazu, gingen dann aber recht schnell "verloren" (sooo spannend war die nicht).

Als der Park zu machte, spazierten wir den thames path an der Themse entlang, vorbei an Marble Hill House, den Petersham Meadows, diversen Booten und mit Blick auf The Royal Star and Garter Home, bis nach Richmond wo wir uns noch Kaffee und Kuchen im Tide Tables Cafe am Wasser gönnten.


Zum Abschluss gab es noch ne Portion Ben & Jerry's icecream die wir bei Sonnenuntergang auf dem Village Green vernichteten.
Dann wurde es zu kalt...
Alle Fotos hier:
Ham House September 2008

New York, New York, 30. August - 8. September 2008

Zurück aus der ‘city that never sleeps’...

Nach einem ganz netten Hinflug am Samstag, den wir (Jenny, Simone und ich) hauptsächlich mit in-seat entertainment (Filme, Serien und Spiele am eigenen Bildschirm in der Lehne), essen und etwas schlafen verbrachten, klappte auch weiterhin alles gut und nach einer Taxifahrt vom Flughafen konnten wir gegen mittag im Pod Hotel einchecken, welches doch ziemlich exakt unseren Erwartungen entsprach. Da am Montag Labour Day, ein Feiertag, anstand, war das Wochenende in NY besonders ruhig und wir konnten entspannt die Gegend (Midtown East) um das Hotel erkunden. Nach ein paar Einkäufen im Supermarkt gingen wir quer durch die City zum Central Park, statteten Bloomingdales einen Besuch ab und gingen später italienisch essen in der Upper Westside. Ich war danach ziemlich fertig und brauchte dringend Schlaf; Simone und Jenny gingen noch in die 230 Rooftop Bar (wie man an dem Bild sehen kann habe ich es irgendwann auch noch dorthin geschafft).
Man sah sich wieder beim Frühstück am Sonntag – Pancakes und Blintzes im urkrainischen Cafe Veselka standen auf dem Programm (extrem empfehlenswert, & good value for money) sowie ein anschliessender Spaziergang durchs East Village. Das Wetter war wie schon am Vortag sehr heiss und sonnig und nach einer Fahrt mit der Subway zum Times Square ging es auf Touri-Busfahrt mit einem roten greyline open-top Bus. Wir machten den Downtown Loop vorbei an... siehe Fotoalbum am Ende!
Zurück im Hotel trafen wir dann das letzte Mitglied der NY-Truppe, Wiebke, und gingen zusammen in der Craftbar essen – fand ich sehr lecker und zu empfehlen. Da die Rooftop Bar 230 vom Vorabend so gut angekommen war, gingen wir im Anschluss noch dorthin und es war wirklich schön, mit Blick auf die Stadt das Empire State Building und bei dem warmen Wetter war es draussen auch total angenehm. Wir unterhielten uns mit einigen Leuten, darunter Deutsche, Inder und Dom.Rep’s (wie nennt man die?).

Montag, Labour Day, Wiebke und Simone wollten noch etwas länger schlafen (sie waren auch länger in der Bar als Jenny und ich), so dass wir separat frühstückten. Es ging diesmal ins Sarabeth‘s in der Upper Westside und zu deren berühmten panckakes – ich hatte normale, Jenny Lemon Ricotta. Danach liefen wir Richtung Süden und schauten in Soho und Tribeca vorbei...
Am Nachmittag trafen wir Simone und Wiebke zur 2. Busfahrt am Seaport/Pier 17 wieder, diesmal der Brooklyn Loop. Dieser stand unter keinem guten Stern, da wir erst ewig warten mussten, dann der Tourguide ziemlich blöd war und zuguterletzt nach 2/3 der Tour der Bus das zeitliche segnete und wir mitten in Brooklyn ausgesetzt wurden. Wir fuhren schliesslich mit der Metro zurück und Wiebke liess sich ihr Ticket umändern, so dass sie noch eine andere Tour damit machen konnte.
Bei den Bustickets war auch eine „Free River Cruise“ dabei und zum Augsleich der enttäuschenden Busfahrt hängten wir die cruise direkt noch mit dran. Die Bootsfahrt war dann auch echt nicht schlecht - man fuhr erst zur Queensboro Bridge hoch und wieder zurück (vorbei an den Wasserfall Installationen von Olafur Eliasson), dann zur Statue of Liberty. Zum Abendessen hatten wir im Cafe Espagnol reserviert – Montags ist Lobster-Day und jeder von uns vertilgte ein solches Tierchen – für ca. 12 Euro umgerechnet! Dann wanderten wir noch ein bisschen in Meatpacking District/ West Village herum bis es wieder zurück ins Pod ging...

Dienstag: Simone und Wiebke machten sich auf zu einem Tag im Woodbury Fashion Outlet ausserhalb der Stadt. Jenny und ich wollten im Gegenzug die Shopping Tempel in New York City abklappern – Century 21, Soho & Co. Zuvor ein takeaway Frühstück (Pannini für mich, Bagel für Jenny) vom Cafe Metro um die Ecke, was wir im Greenacre Park gegenüber des Hotels am lauschigen Wassefall wegputzten.
Nachdem wir Stunden im Century 21 zugebracht hatten mit einer Ausbeute an Kleidern, Tops und Schuhen, bewegten wir uns vom Financial District langsam Richtung Norden. Soho gefiel mit besonders gut mit seiner Cast Iron (Gusseisen) Architektur und einer Mischung aus Chainstores, Boutiquen, Galerien und Cafes. Wir schauten vorbei bei Longchamps, im Apple Store und bei Anna Sui. Es ging weiter nach Norden und so langsam wurden die Taschen immer schwerer – Sandwich & Kaffee stop in TriBeCa in einem total netten, skandinavisch angehauchten Cafe. Überall wurden wir als Londoner/Engländer „erkannt“ (von der Ausprache her, nicht etwa als Deutsche – schon witzig...). Wir lieferten die Einkäufe im Hotel ab und machten uns am Abend noch einmal nach Chinatown und Little Italy auf, um in einem malayischen Restaurant zu essen. Little Italy fand ich ganz witzig und es war auch was los, von Chinatown war dagegen irgendwie nicht viel zu sehen und vieles schien geschlossen zu sein.

Mittwoch: Simone wollte einen Vormittag ausspannen und Wiebke musste noch ihre 2. Bustour machen. Ich ging zum Frühstuck mit Jenny im Carnegie Deli – riesige scrambled eggs! Die ‚ridiculoulsy large‘ sandwiches haben wir gar nicht erst versucht zu bewältigen und konnten nur fassunglos zuschauen was manch andere so auf ihrem Tisch hatten. Doggy-bag vorprogrammiert...
Danach Postkarten kaufen – zum Schreiben kam ich aber erst am letzten Tag. Wir waren nach ein paar Tagen „Dauerlauf“ schon ganz schön kaputt und machten uns Richtung Hotel auf. Auf dem Weg schauten wir uns die Grand Central Station, New Yorks Hauptbahnhof, an und holten takeway NY Cheesecake von Junior’s. Gegen Abend trafen wir uns beim Rockefeller Centre um auf die Observation Terrace, genannt Top of the Rock, hochzufahren. Die Aussicht war echt nicht schlecht, mit Blick aufs Empire State Building auf der einen, und Central Park auf der anderen Seite.

Abendessen gabe es in einem student/cheap Burger pub welches im Timeout empfohlen war. Cheap war es, aber irgendwie auch nicht viel mehr... ich weiss gar nicht was wir dann noch gemacht haben, ich glaube nur noch ins Hotel.

Donnerstag: Der Tag begann mit Obstsalat, Joghurt und Granola im Cafe Azzuro – nach 4 Tagen dauer-essen und jeden Tag ausgiebigem Frühstück und Dinner hatten heute alle Lust auf Obst.
Jenny zog es ins Natural History Museum, mich ins Museum of the City of New York, den Central Park und noch etwas sightseeing/shoppen bei Macy’s (Kosmetik) und Footlocker (Turnschuhe). Simone & Wiebke gingen ins MoMA (Museum of Modern Art) und noch shoppen.
Da Jenny am nachmittag noch im 1$-Bookshop versumpft war und Wiebke sich mit dem Deutschen aus der Rooftop Bar zum Essen in Long Island City traf, gingen Simone und ich allein abendessen im Market Cafe (auch wieder wie ich fand sehr lecker) und dann noch auf drinks im Gaslight wo wir ein paar mehr oder weniger merkwürdige Leute trafen (the necklace!).

Der Freitag startete mit Bagels, Pancakes und Toast im Metropolitain Cafe. Danach ging es zur supergünstigen Pediküre und Massage bei Jade Beauty Spa. Manche machten auch noch Maniküre, Facial und Augenbrauen wachsen. Vorbereitet wie wir waren ging es danach in den mitgebrachten Flip-flops um die Nägel zu schonen weiter zur nächsten Station - für Jenny hiess das MoMa, für Wiebke und Simone City Library und für mich Loehmann’s & nochmal Century 21.
Abendessen und drinks gab es – mal was anderes – im deutschen Biergarten Zum Schneider im East Village. Am Tisch waren 3 nette Amerikaner. Mit dem einen unterhielt ich mich über Gott und die Welt, der andere gab Simone und Wiebke Tipps für naheglegene Clubs und der dritte musste weg zum Abschieddsdinner mit seiner Freundin (die am nächsten Tag nach London zog!). Dann ging es noch ‚cross town‘ ins Meatpacking district – zum Clubbing im Cielo & Hotel Gansevoort hatte ich dann zwar keine Energie mehr, zur Strafe fürs Schwächeln erwischte mich dann der angesagte Regen und das nicht zu knapp denn es war natürlich sofort kein freies Taxi mehr in Sicht. Aber es war ja warm. Die anderen kamen erst so gegen 4 ins Hotel wurden dafür aber auch nicht nass ;-)

Samstag schliefen wir alle aus – aber da um 12 auschecken angesagt war mussten noch die letzten Sachen gepackt werden um das Zimmer zu verlassen. Danach ein letztes Mal Frühstück beim Cafe Metro. Es blieben noch ein paar Stunden bis zur Abfahrt zum Flughafen. Jenny ging noch einmal in den Buchladen, Simone und Wiebke ruhten sich noch etwas aus und ich ging erst zum Postamt meine Karten loswerden, dann zu Century 21 (zum 4. Mal!?) und auf dem Rückweg zur Central Station auf ein slice NY Pizza. Als ich wieder rauskam ein erneuter Monsunregen, aber diesmal hatte ich den Schirm dabei. Wenn es in NY mal regnet dann gleich richtig – dieser Ausläufer des tropischen Sturms Hannah hörte auch bis abends nicht mehr auf, so dass sich unser Abflug etwas verzögerte, dann lief aber alles glatt und am Sonntag morgen kamen wir wieder in London an.

Hier unsere unzähligen (aber hoffentlich interessanten) Fotos: https://goo.gl/photos/LWirDXJvqcbPH71AA
New York City September 2008

Mittwoch, 10. September 2008

The stars... August/September 2008

http://www.astrology-online.com/virgo.htm



Tja, wie üblich finde ich, dass unter meinem Sternzeichen die negativsten und langweiligsten Sachen zu finden sind - aber "certain similarities" sind wie üblich auch nicht von der Hand zu weisen, um nicht zu sagen "shockingly"!!!

Judge for yourself...